Nominalwertillusion nennt sich das Phänomen, das uns über die Jahre schleichend enteignet. Wenn z.B. ein Konto mit CHF 10’000.- einige Jahre später mit Zinsen auf 11’000.- wächst, entsteht das Gefühl, man habe damit Geld verdient. Die Steuern auf Zinsen und vor allem die Teuerung werden dabei meist vergessen.
Nach Steuern und Inflation erleidet man auf Sparkontos einen Verlust. Historisch betrachtet hat man in den besten 10-Jahresperioden auf Konti real fast 10% verloren und in den schlechtesten Perioden sogar 40%!
Man mag dazu einwenden: “Früher gab es viel mehr Zins auf dem Konto, da war doch alles besser!”
Jedoch ist die Illusion der nominalen Zinsen in der Tat erstaunlich. Im Jahr 1973 gab es beispielsweise im Schnitt auf Schweizer Banken 4,25% Zins. Nach Steuern blieb noch ca. 3,2% netto. Im selben Jahr stiegen die Preise in der Schweiz aber um 12%. Das bedeutet für die Sparer unter dem Strich 8% Kaufkraftverlust!
Lesen Sie dazu einen interessanten Artikel in der NZZ
Die einzige Möglichkeit, sich vor dem schleichenden Kaufkraftverlust zu schützen sind Investitionen in Sachwerte wie Edelmetalle, Immobilien, Rohstoffe und Aktien. Wie Sie in günstigen ETF-Portfolios oder in einer Vermögensverwaltung langfristig mehr Sicherheit und Rendite in Sachwertanlagen erlangen können, zeigen wir Ihnen gerne.
Rufen Sie uns an, wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme:
(Mo-Fr 9 bis 18 Uhr)
Bern: 031 666 40 00
Fribourg: 026 347 16 16
Köniz: 031 970 38 80
Solothurn: 032 624 56 80
St. Gallen: 071 380 00 02
Thun: 033 225 01 60
Visp: 027 945 66 60
Zürich: 043 211 61 61
Oder schriftlich per Kontaktformular:
- Realwertrechner (Excel)